LENINGRAD, die absoluten Könige des russischen Undergrounds, haben Unglaubliches geschafft: einst der Geheimtipp der hauptstädtischen Intellektuellen, entwickelten sie sich in den letzten Jahren zur erfolgreichsten Band des heutigen Russlands und das alles, ohne nur ein bisschen von der unglaublichen Frische ihrer Musik und Texte einzubüßen. Mittlerweile versetzen sie mit ihrem explosiven Punk-Ska-Polka-Latin-Gemisch sowie ihren schrägen, wahnwitzigen und politischen Texten Millionen Fans in Rausch.
In Moskau dürfen sie nicht auftreten, in St. Petersburg, Hamburg und New York sind ihre Konzerte ausverkauft. Das Phänomen LENINGRAD hat auch im siebten Jahr seiner Existenz nichts an Subversivität, Originalität und Explosivität eingebüßt Nach wie vor ruft die Band die widersprüchlichsten Reaktionen hervor, - von frenetischer Begeisterung bis zu Entsetzen und scheinheiliger Empörung. Das prominenteste Beispiel von „Leningradophobie“ ist der Moskauer Oberbürgermeister Jurij Luschkow, der sämtliche Auftritte der Band in der Hauptstadt bis auf Weiteres verbot und damit den Status des Leningrad-Sängers Sergej „Shnur„ Schnurow als den des russischen Eminem endgültig besiegelt hat.
Am 31.05. präsentiert Leningrad in Hamburg sein aktuelles Album "Hleb" ("Brot"), das vor wenigen Wochen in Deutschland erschienen ist.




Nach dem Konzert steigt die Datscha-Party mit allem was dazu gehört: russischer und osteuropäischer Tanzmusik, Visuals und Alcohols.
Nehmt doch am Donnerstag einfach frei ;)
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